Samstag, 9. September 2017

wundervolle Tage und so schönes Garn

und wieder waren wir unterwegs.

Erst fuhren wir nach Südschweden und haben uns mit Tina und ihrer Familie getroffen, da sie eine Woche Urlaub hier gemacht haben.
Es war ein wunderschöner Tag und Abend und wir hatten ganz viel Spaß.


natürlich mußten wir auch ein Bild mit unseren Ponchos machen


Am nächsten Morgen sind wir dann nach einem ausgiebigen Frühstück weitergefahren über die Fähren der Vogelfluglinie, also Helsingborg-Rödby-Puttgarden.

In Grossenbrode haben wir auf dem schönen Stellplatz am Meer übernachtet und sind aber vorher noch an den Strand gegangen. Es war richtig tolles Wetter und die Leute haben abends noch gebadet.



Wir sind noch lecker Fisch essen gewesen und am nächsten Tag ging es weiter Richtung Labeu,
da hier meine allerbeste Freundin (seit 42 Jahren) mit ihrem Lebengefährten Urlaub gemacht hat.

Sie hatten eine Ferienwohnung in Wendtdorf und wir waren auf dem superschönen CP ca. 500 m entfernt.

Jeden Tag haben wir viel unternommen und natürlich sind wir auch direkt nach Labeu gefahren um uns das berühmte U-Boot anzuschauen.


Bei der Innenbesichtigung wurde uns erst richtig bewußt wie beengt die Seeleute da monatelang gelebt hatten.
Alles ist ganz eng und klein und für die gesamte Besatzung nur ein WC und eine kleine Küche.

Das sind die Schlafplätze


und ständig mußte man sich durch enge Röhren zwängen um von einem Raum zum nächsten zu kommen.


Die riesengroßen Torpedos und der Maschinenraum waren auch eingezwängt und der allgegenwärtige Öl- bzw. Maschinengeruch war nicht so schön.



Gegenüber vom U-Boot stand noch der gewaltige Turm zum Gedenken an alle Opfer. Man kann auch diesen besichtigen, aber wir sind dann doch nicht mehr hineingegangen.



Der folgende Tag war natürlich wieder ein Ausflugstag. Zuerst sind wir durch viele kleine Ortschaften gefahren, die alle sehr nett gepflegt und so richtig schön waren.

In einem Ort hatten die Bewohner ganz viele verschiedene Figuren aus Stroh gebaut und es waren im ganzen Dorf unterschiedliche Motive aufgestellt.
Was für eine Arbeit sich die Leute gemacht hatten, aber ganz toll.

Hier mal eine kleine Auswahl





Danach sind wir nach Plön gefahren und haben uns das schöne Schloß und die Stadt angeschaut.





Die nächste Tour ging nach Gut Panker und zum Hessenturm, wo man oben eine tolle Aussicht auf die ganze Umgebung hatte und zwei winkende Arme beweisen, das sie oben waren




auch in Labeu waren wir nochmal bummeln und


diese Kogge bewundert, ein tolles altes Schiff



Da wir so tolles Wetter hatten gingen wir an unserem letzten Tag an den Strand.
Bei allerschönstem Wetter konnte man in der Sonne liegen, Steine oder Muscheln sammeln und Rolf konnte auch mit seinem kleinen Detektor ein bißchen suchen



Jeden Abend waren wir ganz lecker im Hafen Fisch essen, so frisch und gut bekommt man das nur an der Küste.

Dann hieß es Abschied nehmen von unseren lieben Freunden und wir sind weiter nach Kappeln gefahren um bei Melanie noch ein paar Knäuel Garn zu kaufen.

Es ist so ein schöner Laden und Melanie und ihre Mitarbeiterin Christiane total nett und hilfsbereit, da möchte man doch gerne wieder kommen.






Diese Schätze mußten mit wobei 3 Knäuel für eine Strickfreundin sind.


Nach einem Stadtbummel in dem wirklich schönen Städtchen Kappeln sind wir noch um die Ecke nach Maasholm auf den Stellplatz gefahren.
Der ist toll am Strand gelegen und


abends sind wir dann Labskaus essen gewesen.
Da haben wir das erste Mal gegessen und es war richtig lecker.





Dann fuhren wir durch Dänemark mit Übernachtung am Store Belt und mit dem traumhaft schönen Wetter war es vorbei.

Ich wollte ja schon immer mal in Höör die Garnbutik "Maglia" ansehen und da wir dort vorbeikamen wurde ich nicht enttäuscht.
Ein toller Laden mit viel Lana Grossa Garn, aber auch andere Garn wie z.B. Geilsk




Mitgenommen habe ich dann aber nur ein paar Knäuel Sockengarn.

In Südschweden war auch nur schiet Wetter und wir haben Station gemacht auf dem schönen Stellplatz in Axeltorp bevor es am nächsten Tag nach Hause ging.

Die letzten km auf unserem Heimweg sind wir die Abkürzung durch den Wald gefahren und mussten alle paar Meter anhalten, da es so viele Pilze gab die einfach mit wollten.



Nun muß erst mal der Garten winterfest gemacht werden, denn hier ist es sehr herbstlich geworden.

Kommentare:

  1. Vilken vecka! Mycket att se och mycket att uppleva! Många fina bilder!

    Att bo i en ubåt i flera månader måste vara svårt. Inte bara för att det är trångt och luktar konstigt, utan också för att man också under så stor del av tiden är omgiven av havet. Jag hade nog inte klarat av att leva i en ubåt ens under en kort tid:)

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    1. tack Heidi,
      det var jätte konstigt i ubåt. Man kan inte tänker att man lever så länge i denna trångt båt.
      lg Heike

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  2. Heike, es war toll mit Euch! Danke für den Besuch!
    Deine Bilde sind alle klasse, schöne Tage hattet Ihr.
    Ich freu mich auf ein Wiedersehen, fühlt Euch umarmt von mir.

    Liebe Grüße, Tina

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    1. hej Tina,
      ja es war richtig schön und schade das wir nicht noch länger zusammen sein konnten, aber wir sehen uns ja wieder
      lg Heike

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